Foodwatch-Chef zum Fleischskandal: „Hinz-VorschlĂ€ge klingen wie eine Drohung“ | hessenschau.de | Politik

Drei Menschen sind an keimbelasteter Wurst der nordhessischen Firma Wilke gestorben. Nun arbeitet der Landtag das Behördenversagen auf. Vertrauen in ein Maßnahmenpaket von Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (GrĂŒne) hat Foodwatch-Chef Martin RĂŒcker nicht – im Gegenteil.

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E-Roller-Anbieter Coup stellt Angebot in Berlin wegen zu hoher Kosten ein | rbb24

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Es ist wohl definitiv so, in Deutschland wird das elektrische Fahren massiv untergraben. Man muss nicht lange suchen, um einen Schuldigen zu finden. Deutschland ist nun einmal kein „Rollerland“. WĂ€ren sie hier „Up to date“, wĂŒrden man sie auch als Benziner/2Takter sehen. So wie in italienischen Filmen. Wer fĂ€hrt hier den eine Vespa? Nicht einmal der Twizzy kommt an, obwohl ich mir sicher bin, hier spielt der Preis die Rolle. Wie eigentlich ĂŒberall. Es gibt kein vernĂŒnftiges E-Auto zu einem akzeptablen Preis. Es gibt auch vom Staat keine Angebote, wie z.B. in Norwegen. Freies Parken in den StĂ€dten, kostenloses tanken, Parkhaus frei, Steckdosen am Haus, auch bei Wohnanlagen und viele VergĂŒnstigungen mehr. Im Durchschnitt fĂ€hrt der Deutsche tĂ€glich 60 Kilometer durch die Gegend. Lass es 100 Kilometer sein, dann bist du mit einem E-Auto sehr gut aufgestellt. Es geht hier den Entscheidern, egal ob Politik oder Lobby nicht um die Vernunft, sondern wieder einmal nur um den Profit. Je weniger E-Fahrzeuge, desto höher die Einnahmen. Meine Frage: „Ist es euch wirklich so egal, wie wir in Zukunft leben mĂŒssen? Oder habt ihr andere PlĂ€ne?“