Ein Oxfam-Bericht

Oxfam ist eine Entwicklungsorganisation. Was immer das auch bedeuten soll? Die schreiben und der Deutschlandfunk druckt und veröffentlicht es:

Das reichste ein Prozent der Weltbev√∂lkerung ist nach einer Studie f√ľr doppelt so viele Kohlendioxid-Emissionen verantwortlich wie die gesamte √§rmere H√§lfte der Menschheit.¬†

Ich war kein mathematisches Genie ala Einstein, aber ein Prozent vom Ganzen, dann kann der Rest nicht die Hälfte sein. Der ärmere Rest. Okay, bei Oxfam und dem Deutschlandfunk geht das. Damit ist aber noch lange nicht geklärt, was die Aussage sein soll. Die reichsten Menschen der Welt stehen da mit ein paar Blasrohren und pusten den Staub in die Welt. Das passt alles nicht zusammen.

Es gibt die reichen Reichen, weil die Systeme auf dieser Welt es zulassen. Unsere Regierenden, global betrachtet, erm√∂glichen es. Und angeblich, w√§hlen wir sie auch noch. Wobei sich sehr viele fragen: „Wie kann das angehen, ich habe die nicht gew√§hlt. Na ja, ist ja geheim.“ Sogar Pr√§sident Trump meldet Zweifel an den Wahlen. Vielleicht sollten sie nicht geheim sein?

In Europa: Bekommen Banken, Autokonzerne, denkw√ľrdige Startups etc die M√∂glichkeit staatliche Gelder zu generieren, also Steuerzahlungen. Ein paar wenige profitieren dann und der Rest liegt dem Staat dann auf der Tasche. Also wieder Steuerzahlungen. Die Deutsche Bank geht an UBS, eventuell. Das bedeutet, die staatlichen Hilfsma√ünahmen sind weg. Die „B√∂rsenfuzzies“ lassen die Tasten hei√ü laufen und, und, und. Viele Entlassungen etc.

Also fragt man sich doch: „Warum soll nur das 1ne % Schuld an der Misere haben?“ Wir machen da alle mit. Wir schieben das Geld in eine Richtung.

Es gibt da so ein Sprichwort: „Der Teufel sch…. immer auf den gro√üen Haufen.“ Da denken alle, so werden Reiche reicher. Das stimmt nicht. Der Teufel sch…. auf den gro√üen Haufen, weil er dort unerkannt bleibt. In so einem gro√üen Haufen kann keiner mehr feststellen woher gerade dieser Haufen kommen soll. Also: Beste Tarnung.

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