Im Modehandel droht eine Pleitewelle – Handel – derStandard.de â€ș Wirtschaft

Ein Drittel der TextilhĂ€ndler fĂŒrchtet, Corona nicht zu ĂŒberleben. Die ersten Marken verschwinden bereits. Die Branche fordert mehr Hilfen vom Staat

Quelle: Im Modehandel droht eine Pleitewelle – Handel – derStandard.de â€ș Wirtschaft

Das möchte ich einmal dazu sagen: Der Modehandel stand auch vorher schon vor dem Aus. Außerdem kann von „Mode“ kann wohl kaum die Rede sein. Viele, viele „ModegeschĂ€fte“ leiden schon lange. Oft habe ich leere LĂ€den gesehen. Bei Otto, Zalando, Heine, Peter Hahn, MĂŒller, und anderen gehen die Pakete nur noch hin und her. Dies wird auf dem RĂŒcken der Paketdienste ausgetragen. Zalando versucht es wie Amazon, allen eine Plattform zu bieten, was zu weiteren Modesterben fĂŒhrt. Otto hatte es ja schon vorgemacht und fast alle hiesigen Versender vereint in der Ottogroup. Klappt aber auch nicht wirklich. Was jetzt kommt, wĂ€re so und so gekommen. Man muss schon einen eigenen Stil haben, was wir heute Mode nennen ist Massenfabrikation, genau wie beim Elektroschrott. Hoffentlich landet es nachher nicht auch noch alles im Ozean oder Pazifik und tötet das letzte Leben auf diesem Planeten. Was wir benötigen, sollte die Krise einmal vorĂŒbergehen, ist wirklicher Service, freundliche Bedienungen und wieder QualitĂ€tsware. Angefangen bei den Lebensmitteln, wie der Name es sagt, „Lebensmittel“, öffentliche Verkehrsmittel im Minutentakt, frei zugĂ€ngliche RuheplĂ€tze und viel mehr Freundlichkeit. „Oh der Wecker klingelt, ich muss ins Home-Office, war aber ein schöner Traum.“ Ach ja, keine Hetzer, Treiber und Aufstachler mehr.  🙈😏