Corona-Krise – Armutsforscher Butterwegge fordert mehr Geld für Hartz-IV-Empfänger

Der Armutsforscher Butterwegge verlangt in der Corona-Krise mehr Hilfe für die Ärmsten. Von den Rettungspaketen für die Unternehmen komme im Kellergeschoss der Gesellschaft wenig an, sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Er verlangte eine Erhöhung der Regelbedarfssätze von Hartz-IV-Empfängern um mindestens hundert Euro. Einem Alleinstehenden würden für Nahrung und Getränke gerade einmal 150 Euro im Monat zugebilligt. Davon könne niemand gesund leben, erst recht nicht, wenn die Tafelläden und Sozialkaufhäuser geschlossen seien. Zudem müssten die Betreuung und die medizinische Behandlung von Obdachlosen verbessert werden, betonte Butterwegge.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben einen Nachrichtenblog angelegt. Der bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. Darüber hinaus finden Sie bei uns Beiträge zu verschiedenen Schwerpunkten: Zahlen und Daten zur Coronavirus-Pandemie+ Das Coronavirus und Europa: Wie sich das Coronavirus in Europa ausbreitet + Die Dunkelziffer der Infizierten: Wie hoch die Dunkelziffer bei den Coronavirus-Infektionen ist + RKI oder Johns-Hopkins? Wie aussagekräftig

Quelle: Corona-Krise – Armutsforscher Butterwegge fordert mehr Geld für Hartz-IV-Empfänger