Vier Tonnen verseuchter Honig: Glyphosat zwingt Biesenthaler Bio-Imker in die Knie | rbb24

Ein Albtraum f├╝r jeden Imkerbetrieb: Familie Seusing aus Biesenthal muss tonnenweise Honig wegen zu hoher Glyphosatbelastung entsorgen. Der Betrieb steht vor dem Aus. Jetzt wollen sie der Landwirtschaftsministerin ein letztes „Geschenk“ machen.┬áVon David Svoboda

Quelle: Vier Tonnen verseuchter Honig: Glyphosat zwingt Biesenthaler Bio-Imker in die Knie | rbb24

Die Genehmigung f├╝r Glyphosat w├Ąre im Dezember 2019 ausgelaufen. Bayer kauft Monsanto. Im November 2019 wird von der EU eine Verl├Ąngerung f├╝r den Gebrauch von Glyphosat erlassen, um weitere 5 Jahre. Angeblich wird das Mittel seit 40 Jahren eingesetzt. Sicherlich nicht mit den „Updates“ von heute.┬á Damals gab es einen ├Ąhnlichen Skandal, das Mittel hie├č „DDT“, wurde auch verboten, jedoch bis es dazu kam, …┬á Warum vergiften wir uns eigentlich selber? Die Insekten sind doch letztes Jahr schon zu 80 % ausgerottet worden. Au├čerdem ist das Bespr├╝hen eines Ackers ja auch nicht umsonst. Hilft Glyphosat auch gegen Trockenheit? Mit Sicherheit nicht. Was wurde unseren Landwirten nur in ihre Ohren gefl├╝stert, dass sie so auf die Industrie h├Âren. Fr├╝her waren „Bauern“ frei, frei in ihrer Meinung und in dem was sie anbauen und wie sie ihre Tiere aufziehen. Vor allen Dingen lie├čen sie sich nicht von solchen Industrie-Fuzzies irgendwelche Fl├Âhe in ihre Ohren setzen. Money, money, money, … Heute geh├Âren die ├äcker und H├Âfe den Gro├čunternehmen und den Banken. Die Landwirte sind die Knechte auf dem vormals eigenem Land. (In Deutschland wurden 2011 43000 t verkauft)